«Das Angebot richtet sich an alle, die Fragen zu Pflege und Betreuung haben»

Shownotes

Das Gesundheitsnetz Emmental wurde ins Leben gerufen, um die verschiedenen Leistungserbringer in der Region besser zu vernetzen und eine effiziente integrierte Versorgung zu gewährleisten. «Dabei stehen Betroffene – nicht nur Spitalpatientinnen und -patienten, sondern die gesamte Emmentaler Bevölkerung – im Mittelpunkt», sagt Nicola Aebi im Podcast. Konkret besteht das Gesundheitsnetz aus zahlreichen Akteuren wie dem Spital Emmental, Langzeitinstitutionen, der Spitex und einigen Hausarztpraxen. «Durch die Zusammenarbeit bieten wir den Menschen Unterstützung im Dschungel der Gesundheitsversorgung.»

Sozialmedizinische Koordinationsstelle als Anlaufstelle

Diese Unterstützung gibt es durch die seit März aktive sogenannte sozialmedizinische Koordinationsstelle SMK, die als zentrale Anlaufstelle fungiert. «Die SMK richtet sich an Menschen aller Generationen, die Fragen zur Pflege und Betreuung in der Region haben», sagt Olivia Lanz. «Denken Sie an eine Ehefrau, die ihren Mann mit Parkinson zu Hause pflegt und Unterstützung sucht, um Entlastung zu finden.» Ein weiteres Beispiel: «Oder an eine akute Situation, wenn ein pflegender Ehemann stürzt und seine demenzkranke Frau sofort betreut werden muss.»

Es sind aber nicht nur ältere Menschen, die Hilfe benötigen. «Krankheit kann jeden treffen», sagt Olivia Lanz. «Auch jüngere Personen, die nach einem Unfall oder einer schweren Krankheit plötzlich Hilfe im Alltag benötigen, können sich an uns wenden.»

Im Podcast erzählen Nicola Julia Aebi und Olivia Lanz, wie das Gesundheitsnetz Emmental aufgebaut ist und wie die SMK genau funktioniert.

Transkript anzeigen

00:00:01: Mehr Gesundheit, mehr Leben und mehr Wissen.

00:00:04: Der Podcast vom Spital Emmental.

00:00:07: Spannende Interviews und Hintergrundberichte – zuverlässig, verständlich und informativ!

00:00:13: Habe folgen auf www.spital-emital.ch oder auf der bekannten Podcastplattformen.

00:00:21: Wer kommt vorbei, mich auf die Pflege?

00:00:23: Wenn ich selber daheim nicht ganz arbeiten.

00:00:26: Meine Partnerin oder die Angehörigen überfordern sie vielleicht.

00:00:29: Wer hilft mir den Platz suchen wenn ich in meinem Alltag gar nicht mehr leh?

00:00:33: die Schlag kommen, wo ich überhaupt her kann.

00:00:36: Was kostet das?

00:00:36: Wer zahlt das?

00:00:37: und wer schaut, dass er für mich schaut ist.

00:00:39: Das sind so Fragen, die wir beantworten.

00:00:41: Im Podcast vom Spital Emmental zusammen mit Nicolas Ebi.

00:00:44: Es ist Projektleiter des Gesundheitsnetzes Emmental und mit Olivia Lanz, Leiter der Sozialberatung des Spitals.

00:00:51: Hallo!

00:00:52: Ich

00:00:54: glaube, wir müssen uns ein bisschen aufpassen... recht technische Angelegenheit.

00:00:58: Es geht um Organisationen, um Allaufstellen und Abläufe im Dokument, Krankenakten, viele involvierte Stellen- und Akteure.

00:01:06: Vielleicht sehr schnell Begriffserklärung.

00:01:08: Die Gesundheitsnetz Emmittal wurde gründet vor mehr als einem Jahr.

00:01:12: Was ist das genau?

00:01:14: Das Gesundheitsnetze Emmittall verbindet verschiedene Leistungserbringer aus der Region.

00:01:24: verschiedene Akteure dabei und soll dann helfen, die integrierte Versorgung in der Region zu bringen.

00:01:34: Leistungserbringer kann man hier ein paar Stichwurz

00:01:36: haben?

00:01:37: Ja,

00:01:37: das

00:01:38: spielt auch mit hier aber auch Langzeitinstitutionen und Spitex.

00:01:45: Es hat auch einzelne Hausärzte dabei und was wir auch haben ist die Post-Sanilla Health.

00:01:53: Es ist ebenfalls ein Partner, so wie bei den Berne-Fachhochschwellen, die ich im wissenschaftlichen oder technischen Bereich auch unterstütze.

00:02:05: Genau, da geht es um elektronische Datenübermittlungen, elektronisches Patientendossel.

00:02:10: Zudem kommen wir später natürlich auch noch.

00:02:12: Es geht darum, dass man vom Zubringer-Hausarzt über die Spital bis nach dem Austritt braucht man dann vielleicht eine permanente oder punktuelle Pflege oder sonst irgendwie Hilfe, damit man sich hier besser vernetzt hat.

00:02:27: Also das gehört mir echt der Nutzer für Patientshowsen?

00:02:30: Genau, wir sollten effizienter werden für eine Patientin.

00:02:36: Wir sagen auch Betroffene, weil es nicht nur für die Spitalpatienten ist, sondern auch für die gesamte Emittaler Bevölkerung.

00:02:46: Darum reden wir auch sehr gerne von Betroffenen.

00:02:51: Es soll eben effizienter werden und der Betrofering in meinem Zentrum steht.

00:02:58: und es auch unterstützt werden in diesem Dschungel vom Vorgesundheitsversorgung hier in der Region.

00:03:04: Ich habe schon am Anfang gesehen, dass alles etwas kompliziert ist, wie das genau geregelt ist.

00:03:08: Damit wir es mal gehört haben, dass das Gesundheitsnetz damit angeht.

00:03:11: Das ist eine übergeordnete Vereine eigentlich.

00:03:14: Innerhalb von dem Netz wiederum gibt es seit März die sozialmedizinische Koordinationsstelle Vrolands SMK Kurz – was ist das?

00:03:23: SMK ist ... Die Sozialmedizinische Koordinationstelle.

00:03:30: Es geht um ein Team von acht Personen, die sich darum dienen, eng zu vernetzen und zu koordinieren, miteinander zu besprechen in den Wegeleiten und Steuern.

00:03:44: Das ist eigentlich eine ganz kurze Aufgabe der sozialmedizinischen Koordinationsstelle.

00:03:50: also sie schaut mit den Betroffenen her Was ist die Situation?

00:03:56: Was braucht es an Unterstützung, was braucht's an Hilfe und tut das dann in den Wegeleiten bis es greift.

00:04:05: Und dann sind wir wieder draussen.

00:04:08: Das ganz kurz gesagt.

00:04:10: Die sozialmedizinische Koordinationsstelle, also SMK, wir nennen sie SMK jetzt im Podcast.

00:04:17: Wieso hat man diese Zeit geführt?

00:04:18: Gibt es einen bestimmten Beweggrund?

00:04:21: Ja, es ist so dass der Kanton Wärm eine Gesundheitsstrategie hat und eine Teilstrategien ist die integrierte Versorgung.

00:04:32: Und durch den Verein GesundIehe das Dach vom Gesundheitsnetz am Vital, hat er schon seit manchem Jahr vernetzt oder vernetzt der zweite in der Region und hat dann im Rahmen oder wegen dieser strategien- integrierten Versorgung entschieden, das Gesundheitsnetz enthalten zu gründen.

00:05:00: Und im Rahmen von diesem stellen die sozialmedizinischen Koordinationen die Bevölkerung zu helfen und eben auch den Leistungserbringern.

00:05:14: Genau, BST-Ritsamarbeit zwischen den Akteuren im Gesundheits- und Sozialbereich.

00:05:17: Ganzheitliche Betreuung der Patientinnen und Patienten.

00:05:20: Das hat man gesehen von Betroffenen.

00:05:21: Also wir müssen nicht patient per se sein sondern vielleicht schlechtes Weg irgendwo der Alt.

00:05:27: Und eben nicht dem ganzen Sofei der Alltag zu bestreiten.

00:05:29: Da brauchen wir natürlich ein paar Fallbeispiele.

00:05:31: also jetzt wird es richtig plastisch und spannend.

00:05:34: Wer kann sich bei euch melden?

00:05:36: Bei der SMK?

00:05:36: Alle!

00:05:38: Alle die Fragen haben in... In Bezug auf Pflege und Betreuung in der Region.

00:05:47: Also, denken wir jetzt eine Ehepfrau zu Hause, die ihren Mann

00:05:54: betreut

00:05:55: begleiten.

00:05:56: Er hat auch einen Park ins Ohn.

00:06:00: Sie leutet mir an und sagt, wüsst ihr Frau Lanz?

00:06:03: Es geht noch gut!

00:06:04: Ich kann es noch gut machen.

00:06:06: Ich mache es seit vier Jahren.

00:06:07: Es geht auch gleichmerklich nicht mehr schlechter.

00:06:13: langsam, aber sicher muss ich daran denken, mir eine Unterstützung zu holen.

00:06:17: Kann ich dir helfen?

00:06:18: Was gibt es an der Unterstützung?

00:06:20: Und dann kann ich sagen natürlich... Es gibt Leute, die fachpersonenwochei heikommen können, es gibt aber auch Möglichkeiten, dass euch ein Mann in dieser Woche zwei Nachmittage kommen könnte oder schon nur einen.

00:06:32: Ich kann nicht mehr in eine betreute Wohnform gehen, dass ihr etwas Luft habt.

00:06:37: Ihr könnt zum Waffen gehen und euch wieder mal mit euren Nächten treffen oder irgendetwas.

00:06:43: Einfach ein bisschen Zeit für euch, das ganz wichtig ist, damit man die anspruchsvolle Aufgabe überhaupt weiter übernehmen kann.

00:06:52: Und dann kann ich Ihnen aufzeigen was es an Unterstützung gibt.

00:06:56: Sie sagt merci vielmals, diese Information hat mir jetzt geholfen.

00:07:00: Jetzt habe ich keine Idee was es geht.

00:07:03: Darf ich mich wieder melden, wenn es konkret ist?

00:07:05: Selbstverständlich.

00:07:06: Und dann ist das eine Beratung.

00:07:11: Ganz einfach und unverbindlich, was wir geben dürfen.

00:07:15: Das ist ein Beispiel, wo wahrscheinlich noch die Idealfahrt schon vorgängig war.

00:07:19: Da könnte etwas auf uns zukommen.

00:07:21: Es gibt natürlich auch akutere Situationen.

00:07:24: Ich denke jetzt hier an einen Ehemal, der seine Frau zu Hause betreuen.

00:07:31: der eine Demenzerkrankung hat.

00:07:33: Er kann die Stägen abgeben, kann immer wieder passieren.

00:07:37: Ich bin lediert und muss in den Spital.

00:07:42: Was passiert mit meiner Ehefrau?

00:07:44: Sie braucht jetzt sofort ein betreutes Umfeld, das sie sein kann.

00:07:51: Und dann können diese Personen uns anleuten und wir schauen, dass diese Damen ... die Frau so schnell wie möglich nachher oder einen gleichen Tag noch in ein Pflegeheim darf.

00:08:01: Wie schwierig ist es, einen solchen Platz zu finden?

00:08:03: So schnell!

00:08:05: Es ist eine Herausforderung.

00:08:06: Ganz sicher.

00:08:07: Unsere

00:08:09: Partner sind sehr gewillt und auch sehr agil.

00:08:14: Sehr stark beim raschen Handeln.

00:08:17: aber das ist natürlich schon etwas.

00:08:18: Ein Hosenlopfen, wenn man dem sagen darf.

00:08:20: Also

00:08:20: wird er dann herumtelefoniert?

00:08:22: Oder hat man eigentlich eine Liste?

00:08:23: Da ist etwas frei...

00:08:25: Im Moment sind wir noch so.

00:08:28: Wir sind natürlich sehr nah dran mit den Pflegeheimen und wissen, dass es im Moment freie Zimmer hat.

00:08:38: Und dann können wir direkt anrufen – aber im Moment führt nichts als Telefon vorbei.

00:08:43: Machen wir noch so.

00:08:46: Punktuell Entlastung, Hilfbruch.

00:08:49: Man hat das Beispiel gehört von jemandem, der sofort irgendwo in einer Pflegeinstitution muss eingewiesen werden.

00:08:54: Gibt es noch andere so typische V- oder Beispiel?

00:08:57: Ja natürlich!

00:08:58: Ich denke auch an einen Hausärztin, der ihre Patientin jetzt gerade in der Sprechstange hat und mit ihren Rettausäten schaut Geht das bei euch zu Hause noch?

00:09:11: Ihr seid im Moment geschwächt.

00:09:13: Wird ihr nicht zwei, drei Wochen in eine Pflege gehen, wo ihr nicht mehr kochen müsst oder alles schenkt und auf euch konzentriert könnt?

00:09:24: Dann können sie mir anläuten.

00:09:26: Sie sagen, ich habe gerade die Patientin X Y bei mir.

00:09:29: Wie sieht es aus?

00:09:30: Kann ich dir mit ihnen zusammen schauen, dass sie zwei bis drei Wochen nach Hause geht?

00:09:36: Natürlich in meinem Verständnis der Patientin.

00:09:38: Wenn

00:09:39: man das so gehört, dann sind es wahrscheinlich ältere Leute, die da eben betroffen sind oder die hier auf Bruch oder Aschbruch nehmen, gibt es wahrscheinlich aber auch Jüngerinnen, die vielleicht nach einem Unfall oder einer schweren Krankheit einen Platz brauchen?

00:09:52: Ja also Krankheit kann ja alle, kann alle betreffen vom einen Tag auf den anderen, dass ich mir täglich damit konfrontiert.

00:10:02: Sie haben recht.

00:10:03: Das können jüngere Patienten sein, die voll im Arbeitsprozess sind und plötzlich bin ich nicht in der Lage, das zu lesen.

00:10:13: Aus irgendwelchen Gründen.

00:10:15: Und plötzlich brauche ich Hilfe für die alltägliche Angelegenheiten.

00:10:19: Dann kann man sich natürlich auch bei uns melden und sich erkundigen, wo ich diese Hilfe bekomme, die ich

00:10:28: brauche.

00:10:30: Da können wir gezielt beraten.

00:10:32: Also es können Patienten sein, die fünftig sind.

00:10:36: Aber natürlich auch noch jünger.

00:10:38: Also niemand ist gefällt von Krankheiten.

00:10:41: Was hat der Besitz für Erfahrungen gemacht?

00:10:43: Tendenziell waren wahrscheinlich schon ältere Leute?

00:10:45: Natürlich!

00:10:46: Ja bis her war es natürlich älteren Leute gewesen, weil wir jetzt gerade in einem ersten Schritt uns sehr fest auf die Organisation und die Vermittlung des Pflegeheimplatzes fokussiert haben.

00:11:02: Jossi, bis herrscht Anfragen eher von älteren Leuten kommen.

00:11:05: Jetzt gehört mir immer so, dass alles überviel ist und es keine Plätze gibt.

00:11:08: Es gibt Wartelistern.

00:11:09: Wie ist das in einem Metall?

00:11:10: Wie ist die Situation?

00:11:13: Tendenziell schon voll.

00:11:15: Man kann nicht immer gerade die erste Priorität warnen, sondern muss ausweichen.

00:11:24: Aber ich würde sagen ... Man findet hier immer eine Lösung in der Region im Metall.

00:11:30: Wir

00:11:31: haben früher gehört, dass Hausarztinnen und Hausärzte sich auch melden können.

00:11:34: Und vielleicht mal euch mitteilen, dass es im Allemfass etwas kommt.

00:11:42: Angehörige melden vielleicht an, dass das Interesse besteht ab Pflege.

00:11:48: Wie sie mit den Betroffenen merken, dass sie das selber haben.

00:11:50: Kommen die von selbst?

00:11:51: Oder ist da eine Hemmung um?

00:11:53: Nein!

00:11:53: Es gibt viele Betroffene, die sich direkt melden müssen.

00:11:59: Die sagen ... Jetzt merke ich, dass ich müde

00:12:02: werde.

00:12:03: Ich wäre froh, wenn ich die Sende oder den Zangern übergeben könnte und dann kommen wir in das Gespräch und schauen, was es gibt, wo man kündigt.

00:12:11: Es gibt viele, die ehrlich sind zu sich selber und aktiv Hilfe bekommen.

00:12:20: Sie ist aber natürlich auch zu sagen ... Hilfen an sei nicht jedem gegeben.

00:12:23: Das ist etwas, das nicht allen einfach ... Geht.

00:12:30: Und von daher sehe ich in meiner Praxis schon, dass man häufig mehr probiert solange es geht und wenn es nicht geht, dann holt man sich die Hilfe.

00:12:42: Das sehe ich schon hin und da.

00:12:45: Inwiefern kann man mitreden, wo man hierherkommt?

00:12:48: Man kann den Leuten keinen Platz aufdrücken, das ist letztendlich nicht weh.

00:12:52: Es ist ganz sicher so, dass man sagen kann und selbst sagen will.

00:12:58: Aber wie die Frau Land schon gesagt hat, wenn das ein Akutenfall ist oder man einen schnellen Platz suchen muss, kann es sein, dass dort in diesem Pflegeheim einfach kein Platz ist und dann muss man auf etwas anderes ausweichen.

00:13:11: Die Frau Land kann das vielleicht besser sagen aus ihrer Praxis.

00:13:16: aber generell gibt es eigentlich die Möglichkeit, eine kurze Aufenthalte nehmen auch macht und eben dann so ein wie ein Übergangslösung hat.

00:13:27: Und sobald dann im Pflegeheim der Wahl oder nach wo man den Wunsch hatte, etwas frei ist, dass wir dann wechseln

00:13:36: können.

00:13:37: Ich sage immer im Gespräch über die Vor- sorgliche Planung.

00:13:45: V.a.,

00:13:45: was meinet ihr, wie ich mich jetzt darum mache?

00:13:48: Und

00:13:49: ja ...

00:13:49: und Kinder machen Drucken, so sind wir von dieser Thematik.

00:13:53: Sie sagen immer, es gibt mehrere Wege.

00:13:58: Es gibt nicht den richtigen Weg.

00:14:01: Die Zehnte ist, die man machen kann.

00:14:04: Man kann frühzeitig angehen.

00:14:05: Man könnte frühzeitig diverse Pflege anschauen, spüren gehen.

00:14:11: Wie tut das?

00:14:13: Ich fühle mich wohl in der Atmosphäre.

00:14:17: Dann kann ich dir anmelden und dann wüsste ich, wie es so aussieht.

00:14:25: Und das andere ist, dass du dich einfach darauf abkommst.

00:14:28: Wenn es dir nichts müsste, könntest du es schämen.

00:14:31: Und wenn es dir so weit ist ... Hilfest du immer hier?

00:14:35: Aber da wird es nicht wahrscheinlich ... Eure Wunschlösung war, sondern man musste einfach das nehmen, was gerade Frau auch vorher gesagt hat.

00:14:45: Aber beides und ich sage auch, beides ist selbstbestimmig!

00:14:50: Dir entscheidet und es ist nicht zentrisch gut und zangerisch schlecht.

00:14:54: Es ist beides gut.

00:14:55: Also es muss eben natürlich... Persönlich passen dort, wo man Geld oder die Hilfe, die wir in Anspruch nimmt.

00:15:02: Es muss aber auch die gegenehten Pflege oder die gegengenehrte Irrichtung natürlich sein, was man hier für die betroffenen Personen findet.

00:15:09: und das heißt, man muss relativ genau Bescheid wissen über die Leute, die man da durchvermittelt.

00:15:14: Das geht um private Daten, um Gesundheitszustände, Patientendossier ... Wie hekst du das Thema?

00:15:20: Also wenn man da mal drin ist in diesem Gesundheitsnetz Ämital, weisst ein Tag jeden Bescheiden wie es mir geht oder wie?

00:15:26: Nein, die ganze Arbeit entspricht natürlich den Datenschutzrichtlinien.

00:15:33: Gerade wenn auch die SMK eine vermittelnde Aufgabe hat, wenn sie einen Langzeitpflegeplatz aussuchen soll, dann haben die Leute oder Bevölkerung Betroffene ... so eine Einverständniserklärung ausfüllen können.

00:15:55: Und damit geben sie dann der SMK die Einverständnisse, dass sie Informationen, was sie für diese Vermittlung gebraucht haben dürfen, einholen und die dann auch am Pflegeheimen weitergeben

00:16:11: dürfen.

00:16:12: Das ist doch wieder darauf geguckt, dass da gewisse Privatspferden sind.

00:16:17: Genau.

00:16:17: SMK, wir sagen gerne den ganzen Begriff neu, ist Sozialmedizinische Koordination zu stellen, die sich als zentrale Anlaufstelle unterstützt, hilft, abgeklärt und informiert.

00:16:27: Was kostet das eigentlich?

00:16:29: Wenn ich diese Anspruch nicht mehr in die Dienstleistung

00:16:31: nehme... Die Dienstleistungen sind aktuell kostenlos.

00:16:36: Also man kann anläuten und Hilfe suchen Kostet einem aktuell

00:16:43: nichts.

00:16:43: Also telefonisch malen oder ein Meil machen?

00:16:45: Genau,

00:16:46: ich kann sich telefonisch melden und nur noch vierunddreisig, vierundzwanzig auf Nono.

00:16:51: Oder... Per Meil kann man sich auch melden wenn wir nicht erreichbar wären.

00:16:57: Kann man vorbeikommen?

00:16:59: Man kann vorbekommen aber wir sind sehr froh wenn man vorher einen Termin abmacht Und dann kann man auch schauen dass man endet in Burgdorf oder in Langnau Termin persönlich zu machen.

00:17:12: Jetzt

00:17:12: haben wir gehört, die Dienstleistung ist für Angehörige oder Betroffene kostenlos?

00:17:16: Wer finanziert denn das Ganze?

00:17:18: Das sehe ich drei Sühle.

00:17:20: Zum einen gibt es eine Anschubfinanzierung vom Kanton Bern also durch Führerbeiträge zum anderen sei es über eigene Mittel der Partnerinnen und Partner des Gesundheitsnetzes mit.

00:17:33: auch Die dritte Säule ist dann noch so über Versicherungsmodell für integrierte Versorgung.

00:17:42: Für was ist die SMK nicht zuständig?

00:17:46: Gibt es da auch Fälle, bei denen wir sagen müssen, das sei nicht unser ...

00:17:49: Natürlich!

00:17:50: Also ich denke, dass man sicher nicht die richtigen Ansprechpersonen sind, wenn sie mit einem Finger schneiden und jetzt blühten.

00:18:00: oder muss ich gerade eine Behandlung haben.

00:18:04: Da müsste ich sagen, nein Müsste zum Doktor eine Beratungsstelle, eine Informationsstelle.

00:18:10: Wie sagt der Name?

00:18:12: Tut koordinieren und nicht tut pflegen und ärztlich betreuen natürlich auch wenn es irgendetwas gibt.

00:18:21: Die Steuererklärung oder so.

00:18:23: Natürlich sind wir alle hier für Heimfinanzierung dürfen aufzeigen und beraten wie kommen Sie zu dieser finanziellen Unterstützung wenn es heime, heimauf und halt kostet viel.

00:18:38: Natürlich sind wir auch für das hier und können von dir beraten.

00:18:42: Aber wenn es rein um eine Steuererklärung geht, dann müsste ich abwinken und sagen, dass er bei den Kollegen auf der Steuerverwaltung melden darf oder bei einer HV-Zweigstelle.

00:18:52: Aber ich habe eben die SMK Salof stehen für alle Fragen, die es rund um Pflege gibt und längerfristige Betreuungsplätze?

00:18:59: Absolut!

00:19:00: Also wenn es um Angebot geht Unterstützung in Sachen Pflege und Betreuung und im Widersten der Gesundheit, dann sind wir die Kontaktstelle, die man kontaktieren

00:19:16: kann.

00:19:17: Ein grosser Nutzen für betroffene Personen?

00:19:20: Was bringt dem KAD den Leistungs-Erbringer?

00:19:23: Es war eine effiziente Ressourcenutze.

00:19:27: Und es konnte auch engere Zusammenarbeit stattfinden.

00:19:31: Und natürlich, wie wir jetzt gehört haben, es ist ein enormer koordinativer Aufwand wenn man lang Zeit den Pflegeplatz suchen und organisieren muss.

00:19:43: Auch dort soll es eine Entlastung darstellen.

00:19:46: Gerade wenn zum Beispiel Hausärzte einen Pflegeheimplatz für eine Patientin suchen, dass sie sich dann auch ... bei uns, bei der SMK melden und wir sie dort entlasten können.

00:20:03: Sie fragen mir noch so ein bisschen wer sich bis jetzt um diese Themen kümmert?

00:20:07: Also die Spital-Latea hat ja niemand hängen lassen.

00:20:10: Es gab ja schon die Entschleistungen wahrscheinlich, oder?

00:20:13: Ja das ist es auch!

00:20:15: Und gleich wie ihr das schon gesagt habt... Das Spital hat das gehabt und der Auftrag von Ihnen endet mit dem Ausrede aus dem Spital.

00:20:24: Und genau dort kann die SMK jetzt diese Leistung auch weiterhin anbieten, also dass nicht nur im Spital diese Leistungen erbracht werden können sondern dass man eben auch die Unterstützung bekommt nach einem Spital oder wenn man gar nie am Spital war natürlich.

00:20:45: Das neue Angebot.

00:20:49: Was sind die ersten Reaktionen oder Feedbacks, Erfahrungen, die du gemacht hast?

00:20:54: Wir haben sehr viele positive Neugier erleben dürfen.

00:21:00: Wie funktioniert das genau?

00:21:04: Ein Offenheit auch, vor allem von den Leistungserbringenden ... Das hat etwas damit zu tun, eine Kulturwand zu machen.

00:21:18: Es ist etwas Neues und es braucht Zeit und auch die Offenheit, die wir bisher glücklicherweise begegnen durften.

00:21:30: Wir schätzen das sehr, dass wir so arbeiten dürfen.

00:21:35: Gibt es eine Möglichkeit, das ganze Angebot noch auszubauen?

00:21:40: Ja, wir wollen möglichst nahe an den Bedürfnissen der Bevölkerung und der Leistungserbringer sein.

00:21:47: Und wir lassen zu was es braucht.

00:21:53: Wir schauen ja die Anfragen an und wir sind auch froh wenn direkte Rückmeldungen kommen ... was es vielleicht noch könnte brauchen, falls und dann so auch zu weiteren Angeboten aufbauen.

00:22:08: Das ist nicht nur innerhalb der SMK, sondern auch innerhalb des Gesundheitsnetzens.

00:22:15: Die SMK ist wirklich eines Modellprojekts von dem Gesundheitsnetzen mit allem, aber wir haben auch weitere Projekte.

00:22:24: Zum Beispiel?

00:22:25: Was geht es heute noch?

00:22:27: Wie ich vorhin schon erwähnt habe, ist die Post auch ein Partner.

00:22:30: Dort sind wir alle am arbeiten.

00:22:32: Wie kann man Informationen effizienter austauschen zwischen den Leistungserbringern?

00:22:39: Wir sind auch wissenschaftlich aktiv bei einem Projekt, der Kuala heisst, welches meinen Angebotsfinder ... speziell für die Koordinationsstelle entwickeln.

00:23:02: Also nicht einfach mit einer Filterfunktion, sondern wirklich der Alltag von einer Koordinationsstelle begleiten.

00:23:11: Es gibt verschiedene Projekte, die wir jetzt schon dran sind oder die auch in Zukunft ein Thema werden.

00:23:20: Also das Netzwerk ist dafür hier, aktuelle und künftige Herausforderungen im Gesundheitswesen schon jetzt zu antizipieren und entsprechend in die Wege zu leiten.

00:23:32: Zum Schluss Frau Lanz, was motiviert euch persönlich eurer Arbeit?

00:23:39: Sehr viel!

00:23:40: Ich glaube im Vordergrund ist Frau Webjörg Wendt mitzumitten, dass wir Spürt mal, dass der Willi noch näher zusammenrücken will.

00:23:52: Der Willi ist da, dass wir alle für uns selber unsere Profile schärfen und näher schauen, was machst du?

00:24:03: Was mache ich?

00:24:04: Dass wir gut als Region hier funktionieren.

00:24:07: Da habe ich schon erste Erfahrungen gemacht – und das macht Ausspass!

00:24:13: Das freut mich und motiviert mich selber.

00:24:16: Und persönlich in der Begleitung weiter mit Betroffenen, mit Angehörigen dürfen ein bisschen weit auf einem kurzen Weg begleiten und eine ganz wichtige Unterstützung geben dürfen.

00:24:30: Und das tut mir immer wieder aufs Neue Freude schenken.

00:24:35: Oder ja, eine Bereicherung gehe ich meinem machen und tun!

00:24:40: Was bedeutet das für euch, Frau Ebi?

00:24:42: Das Gesundheitsnetz mit Verantwortung oder sogar aufzubauen?

00:24:47: Man macht es viel Freude, wenn man, oder wenn ich, innovativ sein darf und diese innovative Lösungen im Emmittal mitgestalten dürfen.

00:25:01: Die Zusammenarbeit, die Frau Lanz erwähnt hat, ist unglaublich bereichernd für mich.

00:25:09: Das schätzt sie sehr Und eben auch die andere Seite.

00:25:13: Der Gedanke, dass die Bevölkerung wieder mehr im Zentrum steigt und man die Bevölkerungen unterstützen kann und etwas Orientierung geben in diesem Zunge der Gesundheitsversorgung.

00:25:37: Das ist etwas, was ich ... Ja, wenn ich schon immer ein bisschen erträumt habe das Gefühl mit dem kann man etwas bewirken und ich als Epidemiologin ursprünglich haben wir das schon immer so gewünscht und vorgestellt zu einer Arbeit können machen.

00:25:55: Nicolaebi Projektleiter Gesundheitsnetz Emmental und Olivier Lanz Leiter Sozialberatung vom Spital Emmental, merci vielmals!

00:26:05: Merci, merci auch!

00:26:09: Der Podcast vom Spital EMETAL.

00:26:11: Alle Folgen auf www.spital-emetal.ch.

00:26:14: schrägst du dich block!

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