«Mit Blaulicht und Sirene dürfen wir überall durchfahren»
Shownotes
«Wir haben ruhige Phasen, müssen aber bei einem Einsatz sofort von null auf hundert sein», sagt Alain Habegger im Podcast. «Genau das ist die Herausforderung und die Faszination unserer Arbeit.» Auch wenn bei dringenden Fällen sofortiges Ausrücken mit der Ambulanz nötig ist, besteht die Aufgabe der Rettungssanitäter auch darin, stets ruhig und überlegt zu handeln. So gehört nebst medizinischem Wissen und Medikamentenkenntnissen auch eine ausgeprägte Sozialkompetenz zum Jobprofil dazu. Ob mit oder ohne zusätzlichem Notarzt: «Man muss die Situation am Einsatzort rasch überblicken können. Eigene Ruhe überträgt sich in der Regel auf die Patientinnen und Patienten und gibt ihnen Sicherheit.»
Unterwegs mit der Ambulanz
Der Rettungsdienst ist mit hochmodernen Ambulanzen unterwegs. «Die Ausstattung der Fahrzeuge ist vergleichbar mit einer Intensivstation», sagt Alain Habegger. «Damit sind Intensivtransporte möglich sowie die Versorgung aller Art von Patientinnen und Patienten, vom Neugeborenen bis zum älteren Menschen.» Die Fahrt zum Einsatzort erfordert nebst Navigationssystemen auch fundierte Ortskenntnisse, da Baustellen oder Gewichtsbeschränkungen berücksichtigt werden müssen. Verkehrsregeln rücken in den Hintergrund: «Mit Blaulicht und Sirene dürfen wir grundsätzlich überall durchfahren.» Aber: «Dabei darf die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmenden niemals gefährdet sein.»
Im Podcast erklärt Alain Habegger, wie ein Einsatz mit der Ambulanz abläuft, welche Rolle Stress und Hektik im Arbeitsalltag spielen und wie er emotionale Herausforderungen meistert.
Transkript anzeigen
00:00:01: Mehr Gesundheit, mehr Leben und mehr Wissen.
00:00:04: Der Podcast vom Spital
00:00:05: EmMittal.
00:00:07: Spannende Interviews und Hingegrundberichte – zuverlässig, verständlich und informativ!
00:00:13: Habe folgen
00:00:14: auf www.spital-emmittall.ch oder auf der bekannten Podcastplattformen.
00:00:21: Etwas Schlimmes passiert, ein Verkehrsunfall vielleicht oder jemanden berichtet irgendwie zusammen.
00:00:26: Vielleicht kommt es irgendwo zum Verbrechen mit Verletzten und dann kommt er zur Einsatz.
00:00:30: der Rettungsdienst auch mit dem Oberargo.
00:00:32: Wie läuft das genau ab?
00:00:33: Wer ist da involviert?
00:00:35: Was sind die Herausforderungen?
00:00:36: Dann fragen wir nachher mit Malin Habecker am Abteilungsleiter des Rettungstiestes am Standort Burgdorf.
00:00:43: Hallo!
00:00:44: Ja, erst mal ein Messer vielmehr für diese Ladung.
00:00:46: Freut mich damit euch, dieses Gespräch zu führen.
00:00:48: Sehr gerne und ich habe das Gefühl, es wird extrem spannend.
00:00:51: Die Rettungsauto haben schon alle gesehen auf der Autobahn beispielsweise oder aus dem Film kennt man das alles so.
00:00:56: Und mich fragt sich auch immer ein bisschen, ob die Rettungstierungen wahrscheinlich diejenigen sind, die den ganzen Tag irgendwo umhockeln, warten?
00:01:04: Wenn etwas passiert dann müssen sie augenblicklich bereit sein.
00:01:08: Stimmt also so!
00:01:10: Genau, das ist glaube ich auch die Herausforderung am Beruf.
00:01:12: Dass man z.T.
00:01:13: sehr ruhige Phasen hat aber dass es plötzlich sehr schnell losgeht und man vielleicht beim Mittagessen ist und dann plötzlich kommt Alarm und dann geht's los und das ist wirklich etwas was man am Anfang nicht ganz einfach ist.
00:01:26: Aber wo man mit der Zeit auch reinkommt, aber es gibt Schlag auf Schlage, sind wir vor dem Pausen, dann ist man plötzlich auf einem Einsatz.
00:01:34: Also wenn du im Mittagest hast gesagt, dass du dich nicht fertig essen sollst du sofort alles stehen lassen.
00:01:38: und heute?
00:01:39: Genau, meine verschiedene Einsatzdringlichkeiten sind drei Stufen.
00:01:44: Eins, zwei und drei.
00:01:45: Und eigentlich bei den ersten und zweiten Stufen ist wirklich sofortiges Ausrücken angesagt.
00:01:50: D.h.,
00:01:50: dass man rückt, dass der Auer vielleicht noch dort abruhmt aber eigentlich nachher los auf einen Einsatz geht.
00:01:56: Vielleicht sieht es mir manchmal so ein wenig der Film aus, dass wir alle ziemlich leicht davon sehen.
00:02:00: Das ist nicht der Fall für mich auch wenn's pressiert mehr... Ich probiere auch ruhig, aber da geht die Spital durch bis zum Auto.
00:02:06: Dass man nicht noch über die Stecken abstopert.
00:02:09: Aber dass man eine Zügung zum Auto kommt ist das erste, wenn der Alarm kommt.
00:02:14: Wie so ein Einsatz genau aussieht?
00:02:16: Das klären wir nachher.
00:02:17: Zuerst möchte ich wissen, was gehört alles zum Rettungsdienst dazu?
00:02:20: Also Fahrzeugpersonalstützpunkte im Emittal?
00:02:23: Genau, also wir haben drei Stützpunkte.
00:02:26: Stützepunkte sind per Definition eigentlich ein Ort, in dem ein Team für vierundzwanzig Stunden am Tag ist und sieben Tage im Wochenende.
00:02:33: Das heisst dann können die Stützelpunkte in den Teams Material etablieren nach einem Einsatz und haben ebenfalls Bickezimmer zur Übernachtung, zur Verfügung.
00:02:41: Da haben wir in Borddorf einen Stützipunkt in Langnoll und in Grossau-Städten.
00:02:47: Das sind die drei Hauptstützpunkte.
00:02:50: Dazu haben wir noch sogenannte Dagenstützpunkte, dass sie eigentlich im Ort, wo man sich will, während dem Tag befindet.
00:02:56: Dort kann man das Material nicht retablieren oder auch nicht übernachten.
00:02:59: Das wäre in Kirchberg und in Hassli.
00:03:01: Und Hassli hat mir jetzt früh gestartet Anfangs März und dort ist wie Arbeitsbeding Beginn in Borddorf und dann verschiebt man mit der Ambulanz auf Hassli oder auch auf Kirchberge.
00:03:12: Wie viele Ambulanzen hat er?
00:03:15: Wir haben an jedem Stützpunktrennern, Borddorf und Langnau, tagsüber.
00:03:21: Das sind drei Teams an der Stütze, zusätzlich in Kirchberg und Haselnas Team.
00:03:26: Also fünf Teams am Tag.
00:03:27: Dann kommen dazu am Tag von Bord d'Orf und Nacht von Langnaus ein Notarzt-Team mit Rettungssanitätern und Notarzen auf dem Dienststisch während der Woche, die dann je nach Aufgebot an den Einsatzort herkommen.
00:03:42: In der Nacht haben wir drei Teams, dass sie nur die Stützpunkte besetzt.
00:03:47: Also in langnach grossen Städten und Borddorf sind eben drei Ambulanzen vom siebenjahr bis zum siebenjährigen Morgen verfügbar.
00:03:53: Wie ist diese Ambulanz ausgestattet?
00:03:56: Das hat sich auch extrem entwickelt in den letzten Jahren.
00:03:59: Wir können grundsätzlich ... All die Patientenbetreuung mit dem Material, das wir in der Ambulanz haben.
00:04:06: Das kann vom Neugeborenen von einer Geburt her bis zum älteren Mensch sein.
00:04:11: Das ist ein sehr breites Spektrum, den man abdecken kann von Umfällen und medizinischen Problemen.
00:04:17: Es ist wirklich sehr gut ausgestattet.
00:04:19: Wir können damit auch Intensivtransport machen.
00:04:23: Von der Ausstattung her ist es vergleichbar mit einer Intensifstation.
00:04:27: natürlich alle Geräte, die kompakter sind.
00:04:29: Wir haben nicht alle Möglichkeiten aber wir können schwer kranken oder schwer verletzte Patienten transportieren.
00:04:39: Was muss der Rettungssanitäter können?
00:04:41: Der Rettungssanitäter hat sehr breit Wissen und Spektrum, was er muss.
00:04:46: Wie vorhin schon gesagt, es gibt vom Anfang bis zum Ende des Lebens, die wir unsere Patienten betreuen.
00:04:52: Es gibt grossen Teil medizinisches Wissen, das den Rettingssanitätern mitbringt und auch ihre Ausbildung lehren.
00:04:57: Es geht von Medikamentenwissen, Materialkenntnissen und natürlich auch grosser Teil sozialen Kompetenzen, die es braucht, wenn man auf viel webt.
00:05:06: psychosoziale Einsatzarten haben, die wir das natürlich auch sehr oft brauchen.
00:05:12: Also Leute beruhigen beispielsweise?
00:05:14: Genau!
00:05:15: Das ist etwas, was man extrem in der Situation beruhigt oder beeinflussen kann.
00:05:19: Wenn man selber extrem nervös ist, kann es sich natürlich übertragen und wenn man extrem ruhig ist, überträgt sich das in der E-Wolfpatienten.
00:05:26: Manchmal ist es schon, wenn man ruhig im Raum läuft und ganz ruhig hallo sagt, dass es schon mal beruhigend wird für die Patientin.
00:05:36: Der Begriff sieht es schon, er ist eine Sanitäter eigentlich und nicht ein Arzt.
00:05:41: Genau!
00:05:41: Wir haben in der Schweiz verschiedene Systeme.
00:05:45: Wir haben besonders in unserem Rettungsdienst Emmental die Rettungsanitäter sehr hohe Kompetenzen.
00:05:54: Man habe bis vor wenigen Jahren keine Notärzte gehabt, was sie mir ausgerückt.
00:05:58: Also der Rettingsanitäter hat alle Einsätze erlegen abgehandelt.
00:06:02: Wir haben seit etwa zwei Jahren ein Notarzt-System, aber es ist eine medizinische Verantwortung.
00:06:10: Wenn der Notarzer zu kommt, bringt er das mit und hat auch mehr Medizineres Wutzen.
00:06:15: Aber die Hauptverantwortung des Einsatzes – was machen wir mit dem Patienten?
00:06:19: In welchen Spital geben wir?
00:06:21: Das ist in Absprache mit den Notarzstämen.
00:06:25: Der Rettungssanitäter behauptet immer der Leid des Einsatzens.
00:06:29: Dann können wir einen solchen Einsatz von A-Z-T ausbeendeln.
00:06:32: Also geht es mir davon aus, dass ein Narruf auf das Hundert vierundvierzig kommt und dann wird das euch weiter vermittelt.
00:06:39: Genau!
00:06:40: Der Disponent beim Zentralen Hundert Vierundvierzig in Bern nimmt das Telefon ab und tut verschiedene Sachen abfragen.
00:06:47: Die heisst Abfragenschema, damit wir möglichst viel Informationen bekommen.
00:06:52: Unter anderem, das Wichtigste ist
00:06:53: v.a.,
00:06:54: die Einsatzadresse.
00:06:55: Wir kommen dann via Einsatznattel eine Meldung über, wo man so zwei oder drei Infos bekommt.
00:07:01: Wie ist der Zustand von Patienten?
00:07:02: Vielleicht halt das Alter, vielleicht auch das Geburtstatum und natürlich die Dringlichkeit.
00:07:06: Und dass du den Disponenten entscheidest wie dringlich dieser Einsatz ist.
00:07:10: Und aus diesem geht nachher ab wie fahren wir hin?
00:07:15: Fahren wir mit Zondersignal her?
00:07:17: Oder fahren wir ganz normal her?
00:07:20: Dann, wenn wir den Einsatz bekommen, ist es aber wie ich vorhin gesagt habe zuerst, dass man einmal zum Auto geht und dann haben wir dort im Auto ein Bildschirm, wo wir noch mehr Informationen darauf sehen.
00:07:28: Und dann kann man einmal das Ziel möglichst rasch losfahren.
00:07:31: Es ist ja so eigentlich, dass wir uns jetzt die zweite Rettungssanitäter und neben der anderen zweiten Rettungs-Sanitätern je nachdem können Transportsanitäter sein oder eine Rettingssanitätersausbildung.
00:07:42: Dazu müssen wir am Morgen immer bei Dienstbeginn schon klären, wer fährt und wer heute die Einsätze machen.
00:07:48: Dann ist das erste Mal, dass wir zusammen schauen, wo der Einsatz ist und wie die Fahrer nicht herrschen.
00:07:53: Also eine
00:07:53: Rettungsanitäterfahrt?
00:07:55: Genau!
00:07:55: Wenn wir zum Beispiel zwei Rettungsanitätern auf dem Fahrzeug waren, dann macht man einen Fahrern und den anderen durch die Hinterpatienten Betreuung.
00:08:04: Und wenn wir mehr Reisätze kommen während des Tages, dann machen wir immer Abwechslungen.
00:08:09: Also der eine Fahrt, der andere Betreuungen und dann wird es immer anwässig sein, bis jeder daran kommt.
00:08:15: Ich dachte, es sei so wie beim Banküberfall, dass die Rente wirklich nur das Auto steuert und sich auf das konzentrieren kann.
00:08:22: Nein!
00:08:22: Es ist ja so grundsätzlich... Also der, der Fahrt hat natürlich den Auslogen, dass wir sicher ankommen, aber er hat nachher sobald man vor Ort auch eine medizinische Funktion hat.
00:08:30: Das hat uns beide mithelfen vor Ort sein, damit immer jemand definieren wird, der die Hauptverantwortung hat.
00:08:35: Wir sagen dem der Leid.
00:08:36: Und dann ist eigentlich dieser, der fährt eine Assistentin und der, die nebenan hockerte Koppelote sagt, Nachher hat er die Hauptverantwortung und den Einsatz zu führen.
00:08:47: Und dann wusst ihr, wo der Herr eine Müster hat?
00:08:48: Die Informationen zum ersten Mal auf dem Handy und dann auf dem Bildschirm separat klappt das immer.
00:08:53: oder stößt man da hin und wieder auch auf die Kranik posteln oder gesperrt in Straßen.
00:08:57: Man kommt nicht zu suchen.
00:08:58: Ich glaube es ist schon eine Herausforderung, oder?
00:09:00: Genau, das ist im grossen Einsatzgebiet wie wir hier in Mammital.
00:09:03: Zum Teil nicht ganz einfach.
00:09:05: Manchmal kann man der Navigation gut vertrauen, manchmal weniger.
00:09:08: Also sicher, Ortskennnisse sind immer extrem wichtig.
00:09:12: Es gibt gewisse Straßen, die mir z.B.
00:09:14: nicht durchkommen.
00:09:15: Mehr höhe Autos und schwere Autos.
00:09:17: Je nachdem im Winter, dass ich mich nicht immer durchdrehen kann, was das Navi meint oder dass es das Navis als schnellsten Weg zeigt, ist nicht immer die beste Route.
00:09:25: Von daher ist auch viel da.
00:09:26: Ortskenntnisse gefragt... Und da werden wir zusammen im Herd fahren und entscheiden, wo fährt man durch.
00:09:32: Wie kommt man am besten zum Einsatzort?
00:09:34: Sie dürfen theoretisch überall durchfahren?
00:09:37: Grundsätzlich wenn wir eine Dringlichkeitstufe Aise haben, also P-Aise sagen wir dem, mit
00:09:41: Blaulicht
00:09:42: genau, und Sirene, dann dürfen wir eigentlich überall durchführen.
00:09:45: Was dort halt extrem wichtig ist, dass wir die gewissige Gebenheiten mit hoher Gewicht, also wenn ein Brück so gesperrt ist aufgrund eines Gewichts können wir auch nicht darüber fahren um in Blaulich.
00:09:55: Das bringt uns dann...
00:09:57: Wir können jetzt aber beispielsweise um einen Bauern über die Weide.
00:09:59: Machen wir das?
00:10:01: Nein, also das ist ein gutes Beispiel.
00:10:03: Das ist genau nicht das Ziel, weil mir extrem schwere Fahrzeuge waren, etwa fünf und eine halbe Tonne.
00:10:10: Und wenn man dann in ein Feld rausfährt... Also es kommt nicht gut an, da würde man auch ein Kobchen bestecken.
00:10:15: Da bringt der Astrocentron zu Blaulicht nichts.
00:10:17: Wie sieht's aus mit Verkehrsregeln?
00:10:19: Also geltet ihr dafür Geld?
00:10:21: für eine Ambulanz?
00:10:22: Oder kann man das wirklich machen, was man will?
00:10:24: Muss es einfach verantworten können.
00:10:26: Genau, grundsätzlich können wir mit Zondersignalen unterwegs sein und darf man eigentlich frei wählen, wo man durchfährt.
00:10:31: Man kann auch Geschwindigkeit wählen aber ist genau wie ich gesagt habe, dass man es verantwortet können muss.
00:10:37: Also wenn man zum Beispiel in einer Dreißiger-Zonenfahrt, der war auf dem Mot zäh, dann hat er schneller schon zu schnell, weil wenn ein Kind rauskommt oder ein Tier, da bringt die Zondersignau nichts.
00:10:47: Wir müssen sie immer verantworteten können Und man sieht hier, es muss verhältnismäßig sein.
00:10:52: Man darf eigentlich nie andere Leute fährden wegen einem Einsatz.
00:10:56: Kann man bürst werden?
00:10:57: Grundsätzlich
00:10:59: schon, oder?
00:11:00: Genau, blitzt wird mir.
00:11:02: Wenn es dringliche Fahrt ist, dann wird die Buse annulliert.
00:11:07: Aber wenn man zum Beispiel viel schneller unterwegs ist, kann es sich als eine solche Konsequenz haben.
00:11:12: Unsere Leute sind sehr gut geschulen, dass sie vorsichtig unterwegs waren.
00:11:17: Es gibt auch mehrere Studien, die bewiesen sind.
00:11:19: Die Zeit, in der man gewöhnt hat nicht enormes Stockendeverkehr, also es lohnt sich nie viel zu schnell fahren und das Wichtigste ist wirklich, dass man sicher ankommt.
00:11:30: Apropos Stockender Verkehr, da gehören wir immer mit den Rettungsgassen.
00:11:33: Wir haben das mittlerweile kapiert, damit man Platz machen will, wenn eine Ambulanz kommt.
00:11:38: Es gibt noch Luft nach oben.
00:11:40: Wenn typische Ziele von Borddorf aus, wenn man Richtung Bernfahrt oder Genzelspital, also im Feuerabendverkehr hat es Ideale für uns, dass die Rettungsgasse schon offen ist bevor wir kommen und das Leute immer auf die Seite gehen.
00:11:52: Das wird nicht immer umgesetzt.
00:11:55: Manchmal sieht man, wenn jemand sich schon auf der Seite tut, dann machen die anderen mit.
00:11:59: aber es braucht auch einen guten Beispiel zu zeigen.
00:12:03: Wie sieht es aus mit der Fahrungsbildung?
00:12:05: Das ist auch recht speziell.
00:12:08: Genau, die Fahrtzüge waren schwer und hoch.
00:12:11: Am Anfang werden unsere neuen Studierenden sehr intensiv auf das geschulen, mehr regelmässige Fahrtrainings, als wir wirklich sicher mit den Fahrzeugungen weg waren.
00:12:22: Kratzer, irgendwo innen fahren oder so... Das kommt wahrscheinlich schon vor, oder wie?
00:12:28: Das gibt es ab und zu leider.
00:12:29: Man hat bis jetzt wirklich keine grösseren Umfälle aus dem Rettungsdienst gehabt.
00:12:34: Oft ist es halt, wenn man spät in der Nacht bei schlechtem Licht muss wenden oder kehren, als man dann vielleicht mal neu ankommt – das passiert wirklich recht wenig.
00:12:43: Aber es kann es einmal geben, so und gerade auch.
00:12:45: Also ihr merkt, die geht also ein bisschen vom gröbsten Fall aus wahrscheinlich, oder von diesem Moment an beim Fernsehen gesehen oder wo man die Ambulanz nicht nur im Verkehr sieht sondern auch gehört.
00:12:56: Wenn man an einem Unfallwort herfährt, was passiert?
00:13:01: Es sind die ersten Schritte, die er einleitet.
00:13:04: Der Einsatz fängt schon beim Hergefahren mit den uns immer absprechen, wer macht was als erstes vor Ort.
00:13:11: Die erste Priorität ist immer, dass wir den Unfallworts sichern.
00:13:16: Wenn es z.B.
00:13:16: auf einer Hauptstrasse ist und das Auto so herstellt, dass nicht noch ein zweites Auto zum Patient herfahren kann oder dass wir das absperren.
00:13:25: Grundsätzlich ist die Polizei auch für das Verantwortlich.
00:13:28: Aber wir sind oft von der Zähre vor Ort.
00:13:30: Also grundsätzlich, wenn man vor Ort war, war es immer das Zähste.
00:13:32: Das Wichtigste ist, dass man nochmals die Sicherheit durchbeacht hat... Was macht eine
00:13:36: Polizei?
00:13:37: Genau!
00:13:37: Wir waren zum Teil in der Nacht.
00:13:39: Die Polizei hatte aber v.a.
00:13:41: in unseren Ministersgebieten nicht so viele Fahrzeuge unterwegs.
00:13:44: Zum Teil geht's wirklich länger, bis sie da sein.
00:13:47: Aber es kommt immer darauf an, wo der Einsatz ist.
00:13:49: Wenn z.B.
00:13:49: hier ein paar Meter, dann haben wir Spital ... Das ist sicher die erste Vorordnung.
00:13:54: Je nachdem, wo man der Schuss sein kann, auch die Polizei vor Ort sein, das ist sehr unterschiedlich.
00:13:58: Aber wirklich haben wir die erste Bilalität und hier einfach mal schauen auf unsere eigene Sicherheit und dann auch die Sicherheit von den Patienten, die am Unfallwort sind.
00:14:05: Also der Unfallort wird ein bisschen sichern und dann aber muss man sich schon um einen Patienten kümmern oder?
00:14:10: Genau, ich denke, der Einsatzleiter der Rettungssanitäter ist vom Patient.
00:14:14: Man hat so standardisierte Schemasse, die wir den Patienten beurteilen und das Ziel ist eigentlich für uns als Erstes, dass wir lebensbedrohliche Zustände erkennen und dann auch behandeln können.
00:14:25: Wir können aussen nicht alles machen aber gewisse Sachen sind extrem wichtig, um es schnell zu machen und sofort vorordnet.
00:14:32: Zum Beispiel wenn man Verkehrsunfall geht auf der Strasse vielleicht schon.
00:14:35: Also stabilisieren, abschätzen...
00:14:39: Was ist
00:14:39: da passiert?
00:14:40: Es fängt denke ich an mit dem ABCDE Schema.
00:14:44: Dort fangen wir dann immer beim A und zum Beispiel bei jemanden, der ist umgekehrt.
00:14:47: Da machen wir einen Anfang auf den Hauswirbelsäulen stabilisieren.
00:14:50: Das ist etwas so extrem wichtig, dass die sich nicht bewegt.
00:14:54: Und das heisst, dass es gerade einmal über einen Kopf geht oder der Kopf fixiert.
00:14:58: So habe ich keine Folgen schäden entstehen können.
00:15:01: Dann gibt es weitere Sachen wenn z.B.
00:15:02: jemand nicht gut schnupfen wird als man diese Person davon beatmen kann.
00:15:06: Und da gibt es ganz viele verschiedene Dinge, die wir je nachdem Wir haben sogenannte Algorithmen, die für jeden Fall oder die meisten haben wir ein Algorithmus, das genau festlegt was man machen will.
00:15:19: Und da versuchen wir es wirklich abzuarbeiten, dass der Patient möglichst gut und schnell versortet ist und dass wir eben diese lebensbedrohlichen Verletzungen oder Erkrankungen beheben können, sobald wir vor Ort sind.
00:15:31: Was habe ich eigentlich immer von Verkehrsunfall geredet?
00:15:35: Was gibt es für andere Bispiele oder E-Satze?
00:15:37: Genau, wir haben
00:15:38: jetzt viel von dem Umbau geredet.
00:15:40: Die meisten, die uns einsetzen sind medizinische Einsätze und auch viele ältere Leute, die nicht lebensbedrohlich verletzt oder erkrankt werden.
00:15:49: Man ist etwa zu der Zahl, über den zwanzig Prozent des Einsatzes, dringend.
00:15:53: Und acht Prozent sind nicht dringende.
00:15:54: Das zeigt sich hier oben aufs... Der grösste Teil sieht ja nicht dringe oder nicht lebengedrohliche Einsätze aus.
00:16:00: Was
00:16:00: heißt konkret?
00:16:02: Das kann sein z.B.
00:16:03: eine ältere Person, die umgeht und sich den Schenkohaus bricht.
00:16:07: Das kann jemand sein, der sich seit Tagen Fieber hat und uns anläutet und sich daheim nicht mehr geht.
00:16:13: Und das ist wirklich ein grosser Teil unserer Arbeit auch.
00:16:15: Es gibt sowohl die Umfalsachen oder umfalleinsätze, dramatische Einsätze aber auch die medizinischen Grösstelle von unserem Beruf ausmachen.
00:16:24: Und da gibt es, glaube ich, so Patienten Transpörter?
00:16:28: Ja!
00:16:29: Im Kanton Bern machen wir eigentlich keine Verlegungen mehr.
00:16:32: Das haben wir bis vor einigen Jahren gemacht, das machen jetzt andere Firmen.
00:16:36: Wir machen nur die dringenden Verlegungen.
00:16:38: Das heisst wenn zum Beispiel eine Patient von einer Opferstation in Borddorf herzinfarkt hat und dann auf Bern verleiht wird, wo es dort weitere Untersuchungen gebraucht, dann werden wir diese verlegen.
00:16:49: Aber alle anderen nicht dringende Verlegung machen nicht mehr.
00:16:52: Das machen private Firmen aktuell im Kanton Bern.
00:16:56: Also, wir fahren nicht mehr her.
00:16:57: Es geht darum, ein Bild zu machen, wie die Patientin stabilisieren und in die Ambulanz transportieren.
00:17:06: Und dann fahren wir wieder los.
00:17:08: Genau!
00:17:08: Bevor wir losfahren, schenke ich dir schon einen wichtigen Teil der Frage, in welchen Spital wir fahren.
00:17:13: Wir haben alle Spitäler bei den verschiedenen Sachen an.
00:17:17: Es gibt grössere und kleinere Spitäle.
00:17:22: Die Erfahrung, in welchen Spital ich mit welchem Patienten gehe.
00:17:25: Wenn jemand sehr schwer verletzt ist, dann macht es Sinn, dass man in einem grösseren, vielleicht sogar ins Universitätsspital fährt und jemand, der etwas mit Fieber oder jemandem nicht lebensbedrohlich ist als wenn man auch eine kleine Spital geht.
00:17:39: Und das ist vor dem Abfall wirklich ein wichtiges Entscheidungen, mit wem gehen wir woher?
00:17:44: Sobald ... wenn der Patient im Motto ist, dann geht es darum, was man weiterhin überwachen kann.
00:17:49: Zum Teil auch Medikamentverabereichen, jemanden mit Schmerz hat, damit man weiter den Pfarrer schmerzt und Medikamente gibt.
00:17:56: Das kann dem Pfarrern manchmal schon ein wenig hoppern, je nach Strasse-Zustand.
00:18:00: Man kommt wirklich nahe und patientisch die ganze Zeit.
00:18:02: Wir sind hinten innen und eigentlich die ganzezeit sehr engmarschig betreut und überwacht.
00:18:08: Dann bringt man jetzt bitte an und dort wird er dann übernommen?
00:18:11: Genau!
00:18:12: Mein Fahrrad grundsätzlich immer eine Notfallstation an.
00:18:15: Je nachdem, in welchem Spital wir gehen, machen wir dort schon die Telefonnister-Anmeldung.
00:18:20: Und dann kommen wir da in einen Notfall.
00:18:23: Dann machen wir ein Übergaberapport.
00:18:26: In den meisten Fällen kommt der Arzt und jemanden von Pflege dazu.
00:18:29: Da haben wir das, was der Patient hat, also das, das ist passiert.
00:18:33: Das, was wir gemacht haben, tun wir hier.
00:18:35: übergeben, dass sie alle Informationen zu weit arbeiten haben.
00:18:39: Dann ist es wahrscheinlich noch nicht gelaufen für euch?
00:18:42: Genau, dann fängt es an.
00:18:43: Auch wir haben hier eine armstattive Aufgabe.
00:18:47: Wir haben ein elektronisches Patientenprotokoll.
00:18:50: Das kann man zum Teil schon während dem Pfahren ausfüllen, wenn man dazu kommt... Wenn es einen Patient gut geht, dann muss man das schon während des Pfahrens machen, damit er bereit ist und sich aussieht, dass wieder der nächste Einsatz kommt oder wie schnell man gemacht hat, wie schnell auch wieder verfügbar wird.
00:19:07: Das bedeutet, wenn wir den Patienten abgeben wollen, dann wird der Ente in der Regel zum Materialretablieren vom Team.
00:19:13: Also das Auto wieder ausfüllen.
00:19:14: Wenn man eine Infusion hat gemacht und die Infusion auffülle.
00:19:17: Und dem anderen macht man die Schreibarbeit.
00:19:19: Der Einsatz dokumentiert ganz genau, was haben wir gemacht?
00:19:23: Die verschiedenen Vital-Werte, der Blutdruck wird auch dokumentiert.
00:19:27: Das schickt man nachträglich an den Opfer schicken, als ob sie diesen ganzen Verlauf schriftlich haben.
00:19:33: Wie lange durch soll ein Einsatz?
00:19:34: Gibt es so eine durchschnittliche Zeit?
00:19:37: Also eine durchschnittliche Zeit kann ich jetzt nicht sagen so.
00:19:41: Grundsätzlich haben wir in MAMIDAL eher längere Einsatzzeiten, zum Teil fahren wir schon länger heran und zum Teil fahren wir vielleicht auch in ein grösses und ins Entspital.
00:19:51: Wir bringen extrem viele Patienten auf den Borddorf.
00:19:55: Die meisten Einsätze sind im Rahmen einer Stunge mitretablieren, um dann wieder paradisch zu sein.
00:19:59: Aber das ist wirklich sehr unterschiedlich und kommt auch darauf an, was der Patient endlich hat.
00:20:04: Und wie viele Einsätze pro Tag?
00:20:06: Das ist ebenfalls sehr unterschiedlich.
00:20:09: Letztes Wochenende hatten sie sechs bis sieben E-Sätze, das ist eher viel.
00:20:13: Zum Teil gibt es einen bis zwei.
00:20:16: Es gibt auch mal gar keine Gäste, ein Ungrad.
00:20:19: Aber das ist wirklich sehr unterschiedlicher wie viele aus den Tageinsätzen kommen.
00:20:24: Was sind so die heftigsten Einsätze, die ihr bis jetzt erlebt habt?
00:20:30: Darf man das überhaupt erwähnen?
00:20:32: Ja, das darf man erwähne natürlich ohne Patientendaten anzugehen.
00:20:37: Es ist sehr individuell, was die Leute belastet.
00:20:40: Es kann z.T.
00:20:41: Sachen sein, die offensichtlich tragisch sind.
00:20:43: Aber es gibt manchmal auch Dinge, bei denen man vielleicht nicht extrem tragisch wirkt, aber die gleiche mitnehmen kann.
00:20:50: Ein Beispiel, das mich immer sehr prägt, ist wenn man jemanden geholfen hat oder jemand breiter ist und man weiss, dass die Person nie mehr nach Hause geht und in ein Haltersheim aus der Folgenlösung geht.
00:21:02: Manchmal ist das nicht ganz bewusst, aber mit der Erfahrung merkt man es manchmal, dass es wahrscheinlich schwierig wird.
00:21:07: Und das finde ich zum Teil auch sehr ... Aber da merken wir es wirklich, das ist ein schwieriger Moment und für die Person wird sich jetzt das Leben wirklich ziemlich verändern, wenn vielleicht auch noch ein Paar von dort ist.
00:21:17: Also vielleicht merkt ihr, dass die Person weiter erleichtern wird.
00:21:20: Das sind Situationen, wo man manchmal auch nach dem Dienst noch einmal daran denkt, als ob diese Personen dann kompliziert anders leben werden würden nach dem Einsatz oder nach diesem Vorfall.
00:21:31: Man muss sagen, dass es irgendwo der Lauf der Zeit ist.
00:21:36: Was bei einem Unfall etwas ganz anderes ist?
00:21:38: Wie vielleicht noch involviert sein wird?
00:21:40: Genau!
00:21:42: Es kommt immer darauf an, wie die Situation ist.
00:21:45: Wir versuchen uns das Beste zu geben bei allen.
00:21:47: Aber es gibt Situationen, wo man vor Ort sagt, dass wir keine Massnahmen machen.
00:21:52: Das ist vielleicht auch eine der Vorteile von einem Notarzt.
00:21:55: Wir dürfen
00:21:56: z.B.,
00:21:56: wenn jemand keinen Kreislauf hat ... Wir mussten eine Renimation machen.
00:22:02: Grundsätzlich als Rettungssanitäter tun wir immer die Renimations-Massnahmen starten und wenn man eben notarzt ist, muss ich sagen, dass diese Person einen Patienten verfügig hat, also keine Renimrationsmassnahmen mehr und dass wir dann auf das verzichten.
00:22:15: Und diese Person lässt sich vor Ort versterben oder wenn sie schon verstorben ist.
00:22:21: Also vorschrägen du Nogen eigentlich?
00:22:23: Genau.
00:22:23: Es ist so, wenn wir kommen, ist es schon passiert, dass jemand einen Herz-Kreislauf-Stil stand hat oder einen Unfall.
00:22:32: Und von diesem her kann man mich nur mit dem Folgenschädchen vermieden.
00:22:36: Aber grundsätzlich sind wir immer nachträglich dazu gekommen.
00:22:40: Also dass jemand bei uns aktiv verstirbt, ist wirklich eher selten.
00:22:44: Wenn aber jemand den Kreislaufstil stand bei uns, wo er eine Ambulanz hat, dann wiederum hat er sehr gute Chancen für ein Überleben.
00:22:50: Da können wir sofort handeln!
00:22:51: Es wird wirklich schwierig, wenn jemand einen Herz-Klesel auf Stilstand hat und dann länger nichts gemacht wird.
00:22:56: Und da länger schon fünfzehn Minuten.
00:22:58: Wenn man hier nichts gemacht hat – eine Animationsmaßnahme – und wir kommen, können wir zum Teil auch nicht mehr helfen oder machen.
00:23:05: Jetzt haben wir Anfangsjahr die Brandkatastrophe gehabt, Grammontana, wo wahrscheinlich viele rettige Sanitäter im Einsatz waren.
00:23:13: Was geht euch durch den Kopf, wenn ihr so ein Einsatz denkt?
00:23:18: Ich persönlich war nicht involviert.
00:23:19: Wir haben primär nicht vor Ort gewesen, die Teams von uns aufgeboten worden für Verlegungen zu machen – zum Teil auch ins Ausland oder bis auf Loghafen.
00:23:30: Das habe ich von den Mitarbeitern verstanden, die dort vor Ort waren.
00:23:33: Es waren sehr schwere Bilder und es war wirklich ein Ausmaß, das sehr selten ist.
00:23:39: Als ich in meinen letzten Jahren noch nie so etwas sah, als ein schweres Brandopfer, war es wirklich sehr selte.
00:23:45: Also so eine Erregnisse, das prägt wirklich alles.
00:23:48: Und es hat auch die Leute, die bei uns gewesen sind, wirklich prägen.
00:23:50: Wo schon viel vorhin gesehen haben?
00:23:52: Genau wo schon lange dabei sind.
00:23:53: Auch für dich war es ein sehr schwieriger Bilder.
00:23:57: Was gibt es dort bei euch vielleicht für Möglichkeiten aus diesem Gedankenkarussell wieder rauszukommen, wie man da irgendwie betreut?
00:24:04: Genau, also mehr Möglichkeiten über psychosoziale Dienst bei uns der BH zu sprechen als man da ein Debriefing machen kann.
00:24:12: Wir sagen immer, dass wir grundsätzlich das erste, was im Team noch besprechen tut, hilft eigentlich in den meisten VOO, damit man so etwas verarbeiten kann und wenn es aber nicht reicht, dass man wirklich auch professionelle Hilfe beanspruchen
00:24:24: kann.
00:24:24: Und sonst mit dem Stress?
00:24:25: Wie tut man das Handeln?
00:24:26: Man muss bereit sein, man muss es richtig machen im richtigen Moment.
00:24:30: Genau, das ist glaube ich etwas, Alle, die im Rettungsdienst arbeiten, machen das gerne.
00:24:37: Das ist auch eine Leit.
00:24:38: Am Anfang sagten wir, man muss innerhalb von Sekunden nur auf Hundert sein und es ist wirklich etwas, was nicht alle leiden.
00:24:44: Aber die, die am Rettung sind, ist auch etwas, die ich herausführe und suche.
00:24:49: sehr anwechslungsreich.
00:24:51: Das ist auch etwas, das wir jeden Tag anders haben.
00:24:54: Aber der Stress ist immer da und man muss bereit sein.
00:24:59: Es ist auch hier, wenn es mal ein Tag ist, wo man nicht fit ist oder was, um probieren zu leben, dass man das am Morgen kommuniziert, wenn's jemandem vielleicht nicht gut geht, jemandem nicht gut geschlafen hat oder sonst nicht zu weg ist, also das Gespendling auch weiss, was man wirklich immer voll bereit sein muss.
00:25:14: Rettungssanitäter, das ist zwar schon in Rettig.
00:25:17: Grundsätzlich geht es darum Leute zu retten und da können wir vorstellen gibt's vielleicht hin und wieder auch schöne Momente oder?
00:25:24: Also wenn irgendetwas klappend hat wie bedankbar ist was sich jemand im Nachhinein meldet.
00:25:29: Genau das ist glaube ich etwas die uns alle motiviert.
00:25:31: auch was man auch langfristig in einem Beruf ist ist auch diese Gedankbarkeit.
00:25:35: Das muss ich sagen, ganz persönlich ist etwas, was ich mich extrem schätze.
00:25:39: Die Dankbarkeit und das hat keinen Preis, wenn man jemand nach einem Einsatz ein richtiges Merci bekommt.
00:25:46: Es ist wirklich extrem motivierend auf die nächste Einsätze, wo vielleicht mal etwas nicht gut kommt oder nicht so, wie wir es wollen.
00:25:52: Und dass der Patient ja nicht gut geht.
00:25:54: Aber solche Momente von Dankbarkeiten sind wirklich sehr wichtig auch.
00:25:58: Wie kommen Sie zu euch?
00:26:00: Die kommen leider sehr selten zu uns.
00:26:02: Das ist auch nicht etwas, das wir erwarten natürlich.
00:26:04: Also es ist unser Job.
00:26:06: Ich habe zum Beispiel am Anfang, als ich mir damals angefangen habe, eine Person, die man reanimiert hat.
00:26:12: Es ist grundsätzlich sehr seltsam, dass diese Personen wieder fit aus dem Spital kommen.
00:26:17: Da müssen wir eben sehr schnell ihre Animationsmaßnahmen einleiten und dann in diesem Fall war es, dass sie aktiv Kontakt aufgenommen haben.
00:26:24: Dann sind wir zusammen ins Kaffee getrinken und es ist wirklich extrem schön, wenn wir jemanden zuerst im ... in der Ambulanz betreut, was nicht gut geht und man vielleicht die Person wieder voll Energie und gesund wieder mit diesen Austauschadern kann.
00:26:37: Das ist wirklich sehr motivierend!
00:26:38: Aber wir machen unseren Job und erwarten es nicht, aber es ist extrem schön, wenn wir mal etwas hören, wie es den Patienten nachher geht.
00:26:46: Was ist der perfekte Arbeitstag für euch als Rettungssanitäter, also wenn ihr mal zu Hause geht?
00:26:52: Was geht durch einen Kopf?
00:26:53: Was ist vielleicht befriedigend an dieser Arbeit?
00:26:57: Die Befriedung ist, wenn wir den Leuten helfen können.
00:27:00: Es muss nicht unbedingt jemanden, der lebensbedrohlich erkrankt ist.
00:27:05: Es kann auch kleine Sachen sein.
00:27:06: Wenn jemand zu Hause ist umgekehrt hat, kann er diese Person helfen und wieder aufstehen.
00:27:11: Wie bringt sie gleich in die Spital?
00:27:12: durch Kontrolle?
00:27:12: Vielleicht hören wir noch, dass es nichts gebrochen ist.
00:27:15: Das sind wirklich sehr schöne Momente, die möglicherweise helfen können.
00:27:18: Und natürlich auch wenn man Patienten schwerer verletzt wird, merkt man, wie sie ihnen helfen können, vielleicht schon vor Ort oder eben durch einen schnellen Transport ins Spital.
00:27:27: Das ist wirklich eine grosse Befriedigung.
00:27:29: Spannende Einblick in die Arbeit als Rettungssanitäter der Alain Habecker Abteilungsleiter des Rettungsseins Standorburgs.
00:27:36: Vielen
00:27:37: Dank.
00:27:37: Danke vielmals für die Einladung!
00:27:39: Wir haben gefreut, dass wir hier einen Einblick geben können in unsere
00:27:55: Welt.
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